Länger nutzen statt entsorgen: Wie Notebooks nachhaltiger werden

(Auszug aus der Pressemitteilung)

Notebooks sind aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken, doch sie müssen nachhaltiger werden: Oft wandern sie viel zu schnell in den Abfall. Dell Technologies zeigt auf, wie ein zirkuläres Design die Lebensdauer der Geräte verlängert.

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Der weltweite Elektroschrott wächst – und Notebooks tragen ihren Teil dazu bei. Viele Geräte werden schon nach wenigen Jahren ausgemustert, obwohl sie technisch noch weitgehend funktionstüchtig sind. Oft ist nur eine einzelne Komponente defekt, aber weil eine Reparatur schwierig ist und zu kostspielig wäre, wird das gesamte Gerät ersetzt. Ein zirkuläres Design von Notebooks kann dem entgegenwirken. Drei Ansätze sind dabei entscheidend:

  1. Robuste Komponenten verwenden. Widerstandsfähige Komponenten sind eine der wirksamsten Maßnahmen, um die Lebensdauer von Notebooks zu erhöhen. Wenn zentrale Bauteile weniger schnell verschleißen, bleibt das Gerät länger funktionstüchtig. Durch die Verwendung robuster Materialen werden etwas Gehäuse widerstandsfähiger und Scharniere langlebiger. Aber auch die Architektur der Notebooks spielt eine Rolle. Ein gut durchdachtes Kühlkonzept verhindert Überhitzung und reduziert damit den Verschleiß. Ergänzend dazu sollten Hersteller die Belastbarkeit ihrer Geräte intensiv unter realistischen Bedingungen testen, um sicherzustellen, dass sie auch langfristiger Nutzung standhalten.
  2. Notebooks modular aufbauen. Durch ein modulares Design können Notebooks einfacher repariert und aufgerüstet werden. Ein solches Design zeichnet sich durch standardisierte Komponenten statt proprietärer Bauteile aus, nutzt Schraub- und Steckverbindungen statt Verklebungen und sorgt dafür, dass die einzelnen Komponenten gut zugänglich sind. Defekte Teile lassen sich dann leichter ersetzen, was Reparaturen kostengünstiger und damit lohnender macht. Das gilt zum Beispiel für den Akku, der oft besonders schnell verschleißt und sich deshalb unkompliziert austauschen lassen sollte. Aber auch die Aufrüstung etwa mit mehr Arbeitsspeicher gestaltet sich einfacher, sodass ein Upgrade eine echte Alternative zum Neukauf wird.
  3. Reparaturen digital unterstützen. Durch digitale Services können Hersteller Reparaturen und Upgrades weiter vereinfachen. Dazu zählen intelligente Diagnosetools zur Fehlererkennung und digitale Einstiegspunkte wie beispielsweise QR-Codes am Gerät, die direkt zu Anleitungen führen. Augmented-Reality-gestützte Anleitungen können Reparateure zudem direkt am Gerät visuell Schritt für Schritt durch die Prozesse führen. Mit solchen Services lassen sich die Ursachen von Problemen schneller identifizieren, und Reparaturen oder Upgrades können teilweise auch von Nicht-Experten, also den Nutzern selbst, durchgeführt werden.

Dell Pro 14 und 16 Magnetite

„Notebooks sollten nicht nur leistungsstark und schick sein, sondern auch langlebig und reparaturfreundlich“, erklärt Ute Riester, Senior Manager Field Product Management Client Solutions bei Dell Technologies. „Robuste Komponenten, ein modulares Design und digitale Reparaturunterstützung können die Lebensdauer deutlich erhöhen. Das reduziert nicht nur den Elektroschrott, sondern spart auch Kosten. Nachhaltige Notebooks sind ein Gewinn für Umwelt, Unternehmen und Nutzer gleichermaßen.“