Valve hat noch keinen Preis für seine kommende Steam Machine genannt, die natürlich auch von der Speicherkrise betroffen ist. Die technischen Daten sind jedoch längst bekannt. Dazu gehört auch, dass der Komplett-PC leider kein vollwertiges HDMI 2.1 bietet. Primär liegt dies an Einschränkungen rund um die integrierte AMD-GPU in Kombination mit dem Linux-basierten Betriebssystem SteamOS. Doch jetzt haben Entwickler von AMD bestätigt, dass eine Lösung naht.
So läuft die Arbeit an passenden Open-Source-Treibern für Linux, welche den Anforderungen des HDMI-Forums gerecht werden sollen. Dadurch sollen dann etwa auch Features von HDMI 2.1 wie Fixed Rate Link (FRL), Voraussetzung für Datenübertragungen mit 48 Gbps, möglich werden. FRL wird z. B. für 4K-Auflösung bei 120 fps benötigt. Weitere Patches sollen dann auch ALLM (Auto Low Latency Mode), VRR (Variable Refresh Rate) und DSC (Display Stream Compression) ermöglichen.
Abwarten sollte man lediglich, ob die Steam Machine vollwertiges HDMI 2.1 dann ab Werk beherrscht oder ob erst Updates nachfolgen müssen. Die Hardware ist voll zum Standard kompatibel, lediglich an der Software haperte es nach bisherigem Verständnis.
Quelle: TechPowerUp

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