Valve hat über den Umgang mit Reservierungen rund um die Steam Machines gesprochen. Zudem hat man bestätigt: AMDs FSR 4.1 steht nun via Proton Experimental für kompatible Spiele zur Verfügung. Dabei handelt es sich um eine aktuelle Upscaling-Suite von AMD, welche für deutlich verbesserte Bildqualität sorgen kann. Die Verwendung macht insbesondere bei der relativ leistungsschwachen Steam Machine viel Sinn.
Valve liefert seine Steam Machine seit Ende Juni 2026 an Kunden. Jede produzierte Einheit ist im Grunde für Monate bereits vorreserviert. Das lässt allerdings nicht automatisch auf reißenden Absatz schließen. Denn es ist davon auszugehen, dass die Kapazitäten eher gering sind. Valve betont dabei, dass jeder, der sich aktiv auf die Reservierungsliste habe setzen lassen, noch vor Jahresende die Chance erhalten werde, eine Steam Machine zu kaufen.
Um Verwirrung vorzubeugen, betont Valve, dass die Reservierungslisten je nach gewählter Ausführung und Region abgearbeitet werden. Deswegen habe man z. B. in einigen Ländern seine Reservierungen bereits abgearbeitet und könne weitere Einladungen an Menschen auf der Warteliste versenden. Es gehe aber alles der Reihe nach und niemand könne plötzlich nach vorne springen.
Die Valve Steam Machine ist dabei ein Wohnzimmer-PC, der in Sachen Gaming-Leistung im Einstiegssegment unterwegs ist. Für die meisten Menschen dürfte also der Kauf einer Spielekonsole für weniger Geld sinnvoller sein. Wer jedoch eine komfortable Gaming-Lösung fürs Wohnzimmer sucht und auf jeden Fall PC-Spiele nutzen möchte, könnte hier richtig liegen.
Quelle: Valve

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