Im Blog eines Microsoft-Mitarbeiters findet sich eine Frage-Antwort-Liste zum kommenden Audio-Player „Zune“. Dort wird unter anderem die Frage gestellt, ob man Eigenkompositionen mit anderen Zune-Besitzern drahtlos tauschen kann. Die Antwort darauf ist ernüchternd. Es wird alles in DRM verpackt.
Wer selbst Musik macht oder Audiodateien aufgenommen hat und diese weitergeben will wird von Zune enttäuscht sein. Denn nach dem Übetragen wird der glückliche Empfänger die Datei nur drei mal anhören dürfen. Danach kann sie zum Kauf markiert werden. Selbst wenn sie gar nicht zum Kauf angeboten wird.
Musik unter Creative-Commons-Lizenzen wird man mit Zune gar nicht verteilen dürfen. Denn diese erlauben explizit kein DRM.
Quelle: ZuneInsider

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