Die Erhöhung des Preises für das OLPC-Laptop auf 175 US-Dollar wurde von der Nachricht begleitet, dass dieses durch den Einbau von verbesserter Hardware mit einer Version von Microsoft Windows kompatibel sein soll. Dass inzwischen bessere Hardware verwendet wird stimmt, nicht jedoch die Kooperation mit Microsoft.
Demnach habe man bei MIcrosoft zwar Prototypen des Laptops, man arbeite aber nicht aktiv mit Microsoft zusammen. Es sei zwar möglich, dass es eine Windows-Version für das Laptop geben wird, die Entwickler der Hardware und des BIOS würden aber die Nutzung mit Linux forcieren.
Laut dem X11-Entwickler Jom Gettys liegen die Preissteigerungen an den neuen Hardware-Spezifikationen. So komme nun ein AMD Geode LX-700 zum Einsatz, der mehr als doppelt so schnell sein soll wie der bisher verwendete AMD Geode GX. Auch der Arbeitsspeicher und der Flash-Speicher wurden auf 256 MByte und ein Gigabyte verdoppelt.
Quelle: Heise
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