IBM sieht sich in den USA mit einer Sammelklage konfrontiert. Dem Unternehmen wird vorgeworfen, dass durch nachlässigen Umgang der Stoff Trichlorethylen ungefiltert in größeren Mengen in die Umwelt gelangte. Hierdurch hätten zahlreiche Einwohner der us-amerikanischen Städte Edicott und Union Gesundheitsschäden erlitten: Die Anwälte der Kläger wollen detaillierte Beweise über Krankheiten und sogar auf den Stoff zurückgehende Todesfälle vorlegen.
IBM hatte das Werk im Jahr 2002 verkauft und seit dem bereits über zwei Millionen US-Dollar investiert, um der Umweltverschmutzung rund um die Produktionsstätte entgegenzuwirken.
Quelle: News.com
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