Nvidia hat gestern den CUDA-Quellcode freigegeben. Das bedeutet jetzt können Entwickler frei auf Nvidias zuvor proprietäre Technik zugreifen – theoretisch könnten ab sofort sogar AMD und Intel Grafiklösungen mit CUDA-Technik anbieten. Wer sich auf einer Website anmeldet, kann den Quellcode für den LLVM-Compiler bzw. das CUDA Toolkit 4.1 bereits nutzen. Zwar gibt es Alternativen für GPGPU-Anwendungen, wie DirectCompute und OpenCL, aber Programme die CUDA bereits nutzen, könnten sich jetzt weiter verbreiten.
Quelle: Electronista

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