Laut einer aktuellen Studie der niederländischen Universität Leiden, verbessern Ego-Shooter das Kurzzeitgedächtnis. Die positiven Effekte resultieren daraus, dass Spieler sehr schnell auf unterschiedliche Situationen reagieren müssen und ihr Gehirn im Hinblick auf rasche Adaptionen trainieren. In der Studie hat die Forschungsleiterin Dr. Lorenza Colzato das Kurzzeitgedächtnis von Menschen verglichen, die mindestens 5 Stunden die Woche Ego-Shooter zocken und Menschen, die gar keine Videospiele konsumieren.
Gamer schnitten in der Studie im Bezug auf das Kurzzeitgedächtnis grundsätzlich besser ab. Durch die vielen audiovisuellen Stimuli in Spielen erhält das Gehirn also ein gewisses Training.
Im Video gibt Dr. Colzato weitere Informationen preis:
Quelle: ScienceDaily

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