Und er lebt doch noch…

Tja, wie heißt es so schön: Todgeglaubte leben länger.

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Zumindest scheint sich das bei Amiga zu bewahrheiten. Die
schon längst zum Kult gewordene Multimedia Plattform wird
wohl wieder auferstehen. Die Amiga Company hat in der Software
Schmiede und Echtzeit-Betriebssystem Firma Tao Group (U.K.)
ein neues Stützbein gefunden. Tao hingegen sieht im Amiga
einen neuen Absatz für ihre Multi-Plattform Technik.
Das hatte 1997 schon einmal eine Firma versucht. Gateway’s
Versuche, Amiga wiederzubeleben, scheiterten kläglich. Fakt
ist jedoch, dass der Amiga zu seiner Zeit der Multimdedia
Rechner schlecht hin war. Und eben genau dieses will sich Tao
zu eigen machen. Ziel ist es, dem Amiga OS JAVA-Fähigkeiten
einzuhauchen und es so wieder tragbar zu machen. Weiterhin
erhofft sich Tao, dass die Hersteller von elektronischen
Gerätschaften ihren Java-Code in die Geräte implementieren.
Der Vorteil dafür wäre klar ersichtlich: Amiga-Anwender hätten
so die Möglichkeit, in direkten Kontakt mit ihre Hartware
zu treten, man könnte sich quasi mit seiner Digitalkamera
„unterhalten“. Ob sich dies jedoch alles ermöglichen lässt
oder nur ein Traum von Tao bleibt… hier könnt ihr mehr lesen.

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