High-End Systeme für jeden Bereich

Seinen eigenen Wunsch-PC zusammenzustellen, davon träumt ja wohl so

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ziemlich jeder. Doch meistens scheitert es immer am nötigen Kleingeld.
Bei AnandTech hat man sich mal für jede Gelegenheit einen solchen
Traum-Rechner zusammengestellt. Angefangen vom optimalen Server über
den Office-PC bis hin zur ultimativen Gaming-Maschine und Grafik-Workstation.
Damit dürfte der komplette Anwendungsbereich wohl abgedeckt sein.
Dass das natürlich nur Wunschvorstellungen sind, darüber ind wir
uns wohl einig. Aber wenn man schon träumt, warum dann nicht gleich
richtig?

Bei der Vorstellung eines High-End Servers weichen die Meinungen wohl
nicht so sehr von einander ab. Ein Dual-Pentium III mit 933MHz
sollte es da schon sein, ebenso ein dementsprechendes Mainboard
von Intel – das OR840 – inklusive 512 MB PC800 RDRAM. Dazu geben wir
noch eine Hercules 3D Prophet II GTS mit 64MB sowie eine DVD/MPEG-
Beschleunigerkarte Marke RealMagic Hollywood. Um auch was fürs Auge
zu tun, einigt man ich auf einen Monitor von Sony, nämlich den
GDM-F500R, welcher eine 0.22mm Streifenmaske besitzt und eine
maximale Auflösung von 2048×1536 bei 75Hz fährt. Alles zusammen
kostet dann etwa knappe 22,000 DM inklusive 4 Seagate Cheetha X15,
der wohl zur Zeit schnellsten Festplatte der Welt, einem SCSI-RAID
Adapter von DPT, zusätzlich noch eine Soundblaster LIVE! Platinum
und die dazugehörigen Lautsprecher – natürlich von VideoLogic (DigiTheater DTS).
Als Krönung könnte man das circa 900,- DM teure Gehäuse bezeichnen,
mit 9 Ventilationsschächten und einem 400 Watt Netzteil. Die Netzwerkkarte
ist schon auf dem Board integriert. Das kombinierte DVD/CD-ROM
darf natürlich bei solch einem System auch nicht fehlen und kommt
von Pioneer, der CD-Brenner von Plextor.

Im Office-Bereich lassen wir es in wenig gemächlicher angehen
und begnügen uns mit einem Athlon Thunderbird mit 800MHz. Als
Mainboard dient ein KT7-Raid System von ABIT, bestückt mit 256MB
PC133 SDRAM sowie einer Matrox G400 Dual Head Grafikkarte.
Fürs Auge wählen wir einen Vision Master Pro 450 von IIYama mit
19″ Bildschirmdiagonale, das Gehäuse wird ein Supermicro Tower
mit 300Watt Netzteil. Gehör verschafft uns eine Soundblaster LIVE! Value
von Creative mittels Lautsprecher von Cambridge. Ins Netz gelangt
man mit einer 10/100MBit Karte von Linksys, als Seichermedium
genügen 2 IBM Deskstar 75 mit je 15GB und 10,000 U/Min. CD/DVD-Rom
sowie Brenner sind die gleichen wie beim obigen System. Kostenpunkt
hierbei: ca. 5,500 DM.

Nun was für die Zocker. Herz des Gaming-Rechners wird ein Athlon
Thunderbird mit 800MHz, auch hier wieder ein Board von ABIT – das
KT7-RAID. Speicher wie gehabt 256MB PC133 SDRAM. Als Grafikboard
kommt hierbei jedoch die Annihilator 2 von Creative Labs zum Einsatz,
visualisiert mittels einem IIyama Vision Master PRO 450 (19″).
Soundkarte von Creative, die Live! X-Gamer, Festplatte von IBM mit
45GB, was wohl ausreichen dürfte. Netzwerk wieder von Linksys
mit 10/100 Mbit Karte, CD/DVD-Rom von Pioneer, Brenner von Plextor.
Kostenpunkt bei solch einem System liegt bei ca. 6,200 DM.

Im Grafikbereich verlassen wir uns auf einen Thunderbird mit
900MHz von AMD, welcher auf einem Mainboard von ABIT steckt,
Überraschung, einem KT7-Raid. Beim Seicher geitzen wir lieber
nicht und spendieren satte 512MB PC133 SDRAM sowie eine ELSA
Gloria II mit Quadro-Chipsatz von nVidia. Zur grafiscen Darstellung
greifen wir auf den Vision Mster PRO 510 von IIYama zurück, der
mit einer 22″ Bildschirmdiagonale wohl mehr als ausreicht.
Zur Datenspeicherung genügen uns 2 IBM Deskstar 75 mit je 15GB.
Ansonsten die übliche Ausstattung. Hier liegt der Preis bei etwa
8,300 DM.

Tja, alles in allem nicht gerade die billigsten Systeme, aber
dafür sind di auch so ziemlich jeder Aufgabe gewachsen. Einzigstes
Problem bei solch eine Auflistung ist aber, dass man schon nächsten Monat
wieder anfangen könnte, optimale Systeme zusammen zu stellen.

Quelle: AnandTech

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