VideoLogic Vivid! - Seite 2

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Benchmarks #1

3DMark2000

Wie üblich beginnen wir den Performance-Test mit dem Benchmark-Programm 3DMark2000, das zwar synthetischer Natur ist, aber eine Game-Engine verwendet, die im kommenden Spiel „Max Payne“ zum Einsatz kommen wird.


3DMark2000
3DMark2000 auf Athlon 850

Bei 16bit Farbtiefe merkt man deutlich, dass die Vivid! mit ihren 115 MHz für Grafikchip und -speicher im Vergleich zur Konkurrenz von nVidia deutlich niedriger getaktet ist und hier deshalb ins Hintertreffen gerät. Bei 16,7 Mio. Farben (32bit) dagegen macht sich die Architektur des KYRO bemerkbar. Während sich die anderen Kandidaten mit einer Menge „Overdraw“ beschäftigen müssen, erspart sich die Vivid! dies durch ihre Architektur und macht damit wieder Boden gut. Beim 3DMark2000 und 32bit Farbtiefe kann sie sogar eine GeForce2 MX, ihr vom preislichen Gesichtspunkt her größter Konkurrent, hinter sich lassen.

Quake3 Arena

Für unserem Test unter OpenGL greifen wir natürlich auf Quake3 Arena zurück, ein Spiel, dessen Engine auch in anderen Games verwendet wird, u.a. bei Heavy Metal FAKK2 und Alice.


Q3A Fast 16bit
Q3A Fast 16bit auf Athlon 850


Q3A HighQ 32bit
Q3A HighQ 32bit auf Athlon 850

Wie beim 3DMark2000 kann sich die Vivid! erst bei 32bit Farbtiefe behaupten und liegt mit einer GeForce2 MX praktisch gleichauf. Bei 16bit fällt sie doch zum Teil deutlich hinter diese zurück.
Das Vorgängermodell Neon 250 kann hier trotz des relativ schnellen Prozessors überhaupt nicht mehr mithalten.

Frank Schräer

Herausgeber, Chefredakteur und Webmaster

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