VideoLogic Vivid! - Seite 3

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Benchmarks #2

Expendable

Unser erster Test unter Direct3D ist das Action-Spiel Expendable.


Expendable 16bit
Expendable 16bit auf Athlon 850


Expendable 32bit
Expendable 32bit auf Athlon 850

Da Expendable recht CPU-lastig ist, kann die Vivid! dieses Mal zunächst auch bei 16bit Farbtiefe noch mithalten, allerdings nicht mehr in der größten getesteten Bildschirmuflösung von 1280×1024. Hier macht sich der schnelle Double Data Rate Speicher der GeForce256 bezahlt.
Bei 32bit sind die Karten (bis auf die Neon 250) dann einigermaßen gleich schnell. Bei 1280x1024x32 versagen die nVidia-Karten mit 32MB Grafikspeicher wie üblich ihren Dienst.

Test Drive 6

Das Autorennspiel Test Drive 6 unterstützt als eines der (noch) wenigen Direct3D-Games die integrierte Hardware-Geometriebeschleunigung (T&L) der Grafikkarten mit GeForce(2)-Chip.


Test Drive 6 16bit
Test Drive 6 16bit auf Athlon 850


Test Drive 6 32bit
Test Drive 6 32bit auf Athlon 850

Wie schon gewohnt sind Benchmarks bei 16bit Farbtiefe nicht die Stärke der Vivid!. Bei Test Drive 6 macht sich dies sogar noch deutlicher als bisher bemerkbar.
An den Ergebnissen sieht man auch, dass dieses Spiel wert auf einen möglichst schnellen Speicher legt. Erst bei 1280x1024x32 können die anderen Karten zur GeForce DDR aufschließen.

Unreal Tournament

Da Unreal Tournament sehr Prozessor-lastig ist, erübrigt sich eine umfassende Betrachtung der Performance mit diesem Action-Spiel. Deshalb nur ein kurzer Blick auf die Leistung bei 32bit Farbtiefe, wo die Grafikkarte mehr gefordert wird:


Unreal Tournament 32bit
Unreal Tournament 32bit auf Athlon 850

Im Gegensatz zum Vorgänger Neon 250 kann die VideoLogic Vivid! sehr gut mithalten. Die Unterschiede zur GeForce2 MX sind zwar messbar, aber kaum spürbar.

Frank Schräer

Herausgeber, Chefredakteur und Webmaster

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