Drei P4X266-Boards im Test

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Einleitung

Gerade einmal eine Hand voll verschiedene Mainboards mit VIAs Ladenhüter P4X266 sind auf dem deutschen Markt verfügbar. Dass dies nicht an der unterdurchschnittlichen Performance, sondern rechtlichen Streitigkeiten liegt, haben wir ja bereits in unserem ersten Report im Oktober dargelegt. Trotz Intels Einschüchterungsversuchen gibt es einige Hersteller, die ihre P4X266-Boards ausliefern. Zu ihnen gehören Elitegroup und Shuttle. Das sind auch die beiden einzigen Markenhersteller, die entsprechende Boards anbieten. Daneben existieren noch neun verschiedene Mainboards unter VIA-eigenem Label sowie einige NoName-Produkte.
P147 VerkaufsverpackungNoName ist hierbei wortwörtlich zu verstehen. Die Mainboards werden nicht etwa von Firmen verkauft, die in Deutschland noch keinen Namen haben, die Mainboards werden unter gar keinem Namen verkauft. Das P147 getaufte Board kommt in einer Pappschachtel daher, auf der mehrfach der Name VIA abgedruckt ist. Zu den neun Boards von VIA selbst gehört es jedoch nicht.
Im Handbuch oder im BIOS finden sich auch keinerlei Hinweise auf einen Hersteller. Dafür gehört das Board mit zu den günstigsten Pentium 4 Platinen auf dem Markt.

Wir haben uns die drei in Deutschland am verbreitetsten Mainboards auf den Teststand geholt und wie üblich auf Herz und Nieren getestet. Konkret handelt es sich um das Elitegroup P4VXAD, das Shuttle AV40 und das oben angesprochene P147.
Wer sich über den Chipsatz und seine Eigenheiten informieren möchte, sei an unseren ersten Report verwiesen.

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