nVidia: Gaming-PCs oft überteuert

Aktuelle Spiele auch für weniger als 1.000 Euro spielbar

In seinem Entwicklerblog hat sich Roy Taylor zum Thema Gaming-Hardware geäußert. Seiner Meinung nach werden Spiele-PCs viel zu hochgezüchtet, um in Magazinen die besten Plätze zu belegen, anstatt mit guter Preis-Leistung das zu bieten, was die Mehrheit der Kunden wünscht. Als gute Gegenbeispiele stellt er komplett-PCs für 1.000 bis 1.500 US-Dollar vor, die alle in diesem Jahr erscheinenden Spiele flüssig darstellen können.

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Roy Taylor selbst besitzt ein System mit 30 Zoll Monitor, zwei GeForce 8800 Ultra mit SLI-Verbund und einer Quad Core CPU. Dieses System sei zwar der Traum der meisten Spieler, aber aufgrund der Kosten nur für die wenigsten interessant.

Er pocht daher auf mehr Reviews von Gaming-PCs in der Mittelklasse. Damit käme man seiner Meinung nach nicht nur den Kunden entgegen sondern man hätte auch ein Signal an die Publisher, dass aktuelle Grafik auch in der Mittelklasse möglich ist.

Denn die Publisher klagen inzwischen über die hohen Preise der Highend-PCs, die sich nur wenige Leute kaufen werden. Für eine solch kleine Zielgruppe eine besonders gute Grafik zu entwickeln werde auf die Dauer uninteressant. Dabei können auch Besitzer von kleineren PCs diesselbe Grafik genießen, wenn auch mit geringerer Auflösung und weniger Antialiasing.

Quelle: Blogs.nVidia.com

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