Das „Serial Presence Detect“ (SPD) ist ein Speicherbereich in RAM-Modulen, in dem Parameter wie die Timings des Speicherbausteins, Seriennummer, Hersteller und ähnliches gespeichert sind. Diese Daten werden vom BIOS verwendet, um die Timings eines Moduls zu bestimmen. Programme zum Anzeigen dieser Daten existieren schon länger. OCZ hat nun zum ersten Mal ein Tool entwickelt, mit denen man die SPD-Daten auch schreiben kann.
Dadurch soll sich die Kompatibilität zu unterschiedlichen Mainboards erhöhen lassen. Beispielsweise wenn die Mainboards mit bestimmten Tricks für die Leistungsoptimierung arbeiten, diese aber den Einstellungen des Speichers zu wider laufen
Über „SPD-Z“ will OCZ den Anwendern nun die Möglichkeit geben, bei OCZ-Modulen die SPD-Daten zu reprogrammieren. Allerdings nicht nach freier Wahl, sondern über eine Datenbank im Internet. In dieser Datenbank sind verschiedene Einstellungen für unterschiedliche Mainboards gespeichert. Durch die Wahl von optimalen Einstellungen soll sich die Effizienz zwischen Arbeitsspeicher und Mainboard verbessern lassen. Die Datenbank soll ständig erweitert werden, auch unter Mithilfe der Community.
Quelle: Pressemitteilung

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