Apple bietet seine beiden Komplett-PCs Mac mini und Mac Studio mittlerweile nur noch in reduzierten Konfigurationen an. Somit zeichnet sich ab, dass die Speicherkrise auch vor dem Hersteller aus Cupertino nicht haltgemacht hat. Wir hatten dabei schon aufgegriffen, dass einige Modellvarianten derzeit ausverkauft sind und die Lieferengpässe laut Tim Cook noch Monate anhalten könnten. Tatsächlich hat der Anbieter jetzt aber auch einige Versionen komplett aus dem Programm gestrichen.
Erwa ist der Apple Mac Studio mit dem M3 Ultra inzwischen nur noch mit maximal 96 GByte RAM zu haben. Zuvor hatte es den Mini-PC auch mit 256 bzw. sogar 512 GByte Arbeitsspeicher gegeben. Diese Optionen stehen nicht mehr zur Verfügung bzw. tauchen auf der dt. Website nicht mehr auf. Selbst die anderen Versionen sind zudem erst ab Juli 2026 wieder lieferbar.
Den Apple Mac mini gibt es inzwischen bedauerlicherweise nicht mehr in der günstigsten Launchversion mit 16 GByte RAM und 256 GByte Speicherplatz, wodurch der attraktive Einstiegspreis von 699 Euro hinfällig geworden ist. Mindestens 512 GByte Speicherplatz und ein Verkaufspreis von 949 Euro sind also jetzt relevant. Auch hier ist die sofortige Lieferbarkeit ausgefallen. Erst ab Juni 2026 rechnet Apple mit Nachschub. Zudem gibt es den Mac mini nur noch mit maximal 48 statt 64 GByte RAM.
Es bleibt abzuwarten, ob Apple noch weitere Anpassungen am Line-up vornehmen wird.
Quelle: Computerbase

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