
Ja, was denn nun? Einige Analysten erklären die Playstation 3 zum großen Verlierer der Konsolenkriege, andere sehen in ihr das einzige Next-Generation-Modell überhaupt. Trotzdem die Xbox 360 die PS3 bei den Absätzen gerade in Japan überholt hat, verkündet Sonys Jack Tretton die Verkäufe liefen wesentlich besser als geplant. Laut Tretton läge man bei den Verkäufen 30% über den selbst gesteckten Zielen. Er glaubt der Erfolg der PS3 läge an der Blu-ray-Fähigkeit und der wirtschaftlichen Krise. Doch wie ist das zu verstehen?
Mehr denn je suchen die Menschen laut Tretton nach einem Mehrwert für ihr Geld. Dank ihrer Blu-ray-Fähigkeit und dem Unterhaltungswert als Spiele-Plattform sieht er in der PS3 ein gutes Geschäft für den Kunden. Der Kunde bekäme mehr „value for money“ als anderswo.
Auch Sonys Playstation 3 hat jedoch ihren Preis und liegt mit 399 Euro über dem Preis der Wii und XBox 360. Deren Einstiegsmodelle stibitzen mit 250 bzw. 180 Euro weniger Geld aus dem Portemonnaie. Sony argumentiert quasi, dass der Unterhaltungswert der PS3 dafür länger vorhält. Ob es stimmt, müssen die User entscheiden.
Quelle: Techradar
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