Kurzarbeit bei AMD in Dresden

Wirtschaftskrise und sinkende Nachfrage: Kurzarbeit zunächst bis Juli

AMD wird Ende Februar in seinen Chip-Fabriken in Dresden Kurzarbeit einführen. Die Arbeitszeiten der Mitarbeiter werden abhängig von der jeweiligen Tätigkeit um bis zu 50 Prozent reduziert. Grund sei die globale Wirtschaftskrise und die sinkende Nachfrage nach Prozessoren. „Wir tun alles, um in dieser schwierigen Situation mit Augenmaß und Realitätssinn den neuen Herausforderungen am Standort Dresden gerecht werden“, meinte Hans Deppe, Chef der Fabs in Dresden. Die Kurzarbeit ist vorerst bis Ende Juli vorgesehen.

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Quelle: Sächsische Zeitung

Frank Schräer

Herausgeber, Chefredakteur und Webmaster

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