Fermi für Spiele „kastriert“?

Viele Features auf andere Anwendungen ausgelegt

Nvidias leitender Wissenschaftler, Bill Dally, äußerte sich laut Cnet gegenüber Investoren weiter zum neuen DirectX-11-Grafikchip Fermi: Laut Dally seien viele Funktionen des Chips darauf ausgelegt, die GPU in Anwendungen wie Bild- oder Videobearbeitung quasi als eine zweite CPU zu unterstützen. In Spielen jedoch blieben viele dieser Funktionen ungenutzt, was die GPU durch Herunterskalieren ausgleichen soll.

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Nvidia könne sich ebenfalls vorstellen, bei Spiele-Karten eventuell weniger als 512 CUDA-Cores zu verbauen bzw. nicht alle Funktionen zu unterstützen.
Spiele- wie Workstation-Produkte auf Fermi-Basis sollen zeitnah erscheinen, könnten aber nach neuesten Nvidia-Angaben also im Funktionsumfang leicht voneinander abweichen. Wie und ob sich die Spezifikationen unterscheiden, dürfte aber erst später feststehen.

Quelle: CNet

André Westphal

Redakteur

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