DFI LanParty DK P55-T3eH9 Mainboard - Seite 4

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Ausstattung

Das Layout unseren unterschiedlichen Intel P55 Testkandidaten unterscheidet sich meist nur in der Position der Slots für Erweiterungskarten. Auch DFI hat den restlichen Aufbau des LanParty DK P55-T3eH9 weitestgehend gleich gehalten, was sich in einem aufgeräumten Mainboard wiederspiegelt.


Layout des DFI LanParty DK P55-T3eH9

So gibt es am unteren Ende des Mainboards zwei PCI-Steckplätze, darüber wechseln sich drei lange PCI Express x16 und zwei PCIe x1 Slots ab. Der oberste Steckplatz wird dabei voll beschaltet, der unterste PCIe x16 Port kann sich acht Lanes abgreifen. Der mittlere Slot ist mit vier Lanes beschaltet, die beiden PCIe x1 Slots mit je einem Lane. Schade ist, dass DFI noch nicht auf die Speichermodul-Steckplätze mit nur einem Hebel setzt, da dies doch sehr praktisch ist, falls man den PC des Öfteren zerlegt.


ATX-Panel des DFI LanParty DK P55-T3eH9

Das ATX-Panel verfügt über einen kombinierten eSATA/USB- (mit Stromversorgung), zwei PS2-, einen Gigabit-LAN- und fünf USB 2.0-Ports. Leider hat DFI auf FireWire komplett verzichtet. Der Sound kann über sechs analoge Ein-/Ausgänge abgegriffen werden. Zusätzlich ist ein optischer und ein koaxialer Digitalausgang vorhanden. Zusätzlich finden wir noch den SPI-Link und daneben einen BIOS-Reset-Schalter.
Auf dem Mainboard sind außerdem noch viermal zwei USB 2.0-Anschlüsse zu finden. SATA 2.0 wird auf acht Kanälen bereitgestellt, zwei davon laufen über einen JMicron JMB322 Controller. Ein JMB363 Controller stellt den eSATA- und einen IDE-Port bereit, selbst ein Anschluss für Floppy-Laufwerke ist vorhanden. Auch bei diesem Board gilt, dass überlange Grafikkarten keine Ports blockieren.
Für Lüfter sind insgesamt ein 4-poliger und vier 3-polige Anschlüsse vorgesehen. Der Chipsatz ist passiv gekühlt.

Marc Kaiser

Redakteur

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