4 Monitore gleichzeitig mit Intel

Nächste CPU-Generation unterstützt parallelen Betrieb von bis zu 4 TFTs

Die Anfang dieses Jahres vorgestellten Intel Clarkdale und Arrandale Prozessoren mit integriertem Grafikteil gehören zur Westmere Generation, mit der die CPU-Produktion in 32-Nanometer-Technik eingeführt wurde. Der nächste Schritt von Intel ist Sandy Bridge – eine neue Mikroarchitektur auf Basis der 32-nm-Fertigung. Viel ist darüber noch nicht bekannt, aber im Laufe dieses Jahres dürften immer wieder neue Details durchsickern. Jetzt wird berichtet, dass Sandy Bridge den gleichzeitigen Betrieb von bis zu vier Monitoren unterstützt.

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Während bei Westmere eigentlicher Prozessor und Grafikchip innerhalb des CPU-Gehäuses noch getrennt sind, sollen bei Sandy Bridge CPU und GPU auf einem einzigen Die gefertigt werden. AMD plant das gleiche unter dem Namen Fusion.
Allerdings soll Intel nun seinen Partnen mitgeteilt haben, dass man nicht nur einen, sondern sogar zwei Grafikeinheiten in die CPU integrieren könne.
Ein weiterer Aspekt ist der Multi-Monitor-Betrieb. Clarkdale und Arrandale können wie gewohnt zwei Monitore parallel betreiben. Bei Sandy Bridge Prozessoren sollen sogar bis zu vier Monitore gleichzeitig möglich sein. Realisiert werden soll dies über USB und den Chipsatz (Codename: Cougar Point). Weitere Details sind dazu aber noch nicht bekannt.
Die integrierte Grafik von Sandy Bridge soll außerdem HDMI 1.3 mit Premium Audio und DisplayPort mit Auflösungen bis 2560×1600 Pixel unterstützen.

Quelle: Fudzilla

Frank Schräer

Herausgeber, Chefredakteur und Webmaster

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