Vertrieb von Windows XP beendet

Restbestände werden noch verkauft und Sicherheitsupdates bis April 2014

Gestern feierte Windows 7 seinen ersten Jahrestag. Zeitgleich hat Microsoft das Ende von Windows XP eingeläutet. Ab sofort darf Windows XP nicht mehr in vorinstallierter Form oder als Retail-Variante im Handel vertrieben werden. Natürlich werden die Händler noch ihre Restbestände verkaufen dürfen. Es wird lediglich keinen Nachschub mehr bei Microsoft und seinen Distributoren geben.

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Sicherheitsupdates für Windows XP soll es zudem noch bis April 2014 geben.

Mit dem Launch am 25. Oktober 2001 war Windows XP damit fast genau neun Jahre erhältlich.
Auch wenn alle Restbestände abverkauft sind, bleibt weiterhin eine Möglichkeit offen, an Windows XP zu gelangen. Beim Kauf von neuen OEM-PCs mit Windows 7 Professional oder Ultimate, kann man mittels der Downgrade-Option auf Windows XP umsteigen.
Hierfür müssen die Kunden aber Systeme mit Windows 7 erwerben, bei denen ausdrücklich eine Downgrade-Lizenz für Windows XP enthalten ist.

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Quelle: Winfuture

Tobias Rieder

Arbeitet seit September 2008 als freier Redakteur für Hartware.net. Nebenbei betreibt er seine beiden Blogs Antary und SSDblog.

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