Intel erwartet Preisverfall bei Ultrabooks

Natürlicher Preisverfall statt Preisnachlässe

Immer wieder gibt es Spekulationen, ob Intel nicht doch noch Preisnachlässe auf seine sparsamen Core i5 bzw. i7 Mobile-Prozessoren für Ultrabooks gewährt, um deren Kosten und somit die Preise weiter zu drücken. Und so wurde dieses Thema auch im Zuge der Bekanntgabe der Geschäftszahlen für das dritte Quartal 2012 angesprochen. Laut Paul Otellini, Präsident und CEO von Intel, wolle man aber auch weiterhin auf Preisnachlässe verzichten. Stattdessen setzt Intel auf den, für die PC-Branche, üblichen Preisverfall.

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So würden derzeit einige der Komponenten für die schlanken aber leistungsfähigen Ultrabooks noch teurer ausfallen als Komponenten für normale Notebooks. Dies wird sich aber nach Ansicht von Otellini dank des üblichen Preisverfalls der PC-Branche in Zukunft weiter angleichen. Dementsprechend erwartet Otellini für Herbst 2012 erste Ultrabooks im Preisbereich von 700 US-Dollar. Darüber hinaus soll Intels Ultrabook-Fond im Wert von 300 Millionen US-Dollar das Marktvolumen von Ultrabooks zusätzlich steigern um so die Herstellungskosten weiter zu senken.

Quelle: Heise Online

Jan Apostel

Redakteur

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