Retina-Display-Marketing zahlt sich aus

Lieferengpässe für MacBook Pro mit Retina Displays

Apples Marketing-Brimborium um die hauseigenen „Retina Displays“ in iPhone, iPad und schließlich MacBook Pro zahlt sich aus: Der Hersteller räumt ein, dass er die Nachfrage nach den MacBook Pro mit Retina Displays aktuell nicht decken könne: „Das MacBook Pro mit Retina Display wurde von Kunden unglaublich gut angenommen und wir können die Nachfrage aktuell immer noch nicht decken. Wir rechnen damit, ab August ausreichend Einheiten anbieten zu können“, erklärt Apples Geschäftsführer Tim Cook gegenüber Analysten.

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Hinter den Kulissen bleibt offen, warum Apple nicht genügend MacBook Pro mit Retina Displays produzieren kann: Man munkelt, es gäbe eventuell Lieferengpässe bei den hochauflösenden Displays.

Die neuen MacBook Pro mit Retina Displays nutzen 15 Zoll Bilddiagonale mit 2880 x 1800 Bildpunkten. Im Inneren stecken Intel Core i7 mit vier Kernen und 2,7 GHz Takt, Nvidia GeForce GT 650M mit 1 GByte GDDR5-RAM, bis zu 16 GByte DDR3L-Arbeitsspeicher mit 1600 MHz und SSDs mit bis zu 768 GByte Speicherplatz. Als Anschlüsse stehen unter anderem zweimal USB 3.0, zweimal Thunderbolt, HDMI, Bluetooth 4.0 und Wi-Fi 801.11 b/g/n zur Verfügung.

Quelle: Xbitlabs

André Westphal

Redakteur

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