Für den kanadischen Smartphone-Hersteller RIM sieht es derzeit düster aus: Während RIM zwar im Bereich für Geschäftskunden wegen seiner Sicherheitsfunktionen und dem BlackBerry Messenger weiterhin beliebt ist, kriegt das Unternehmen im Markt für Privatkunden kaum noch ein Bein auf den Boden. Die Unternehmenskrise soll wiederum ein anderes IT-Unternehmen hellhörig gemacht haben. Es heißt IBM sei informell an RIM herangetreten und habe Interesse bekundet RIMs Sparte für Geschäftskunden, speziell die Server für den Messenger und die E-Mail-Dienste, zu übernehmen.
Zu weiteren Verhandlungen soll es bisher aber noch nicht gekommen sein, erklären anonyme Quellen aus RIMs Kreisen. Sowohl IBM als auch RIM enthalten sich zu dem potentiellen Übernahmeangebot eines Kommentares.
Quelle: Reuters
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