Alienware erklärt seine Steam Machines

Jährlich neue Modelle

Der Hersteller Alienware hatte erst kürzlich angekündigt mit seiner ersten Steam Machine den Microsoft Xbox One sowie Sony Playstation 4 in sowohl Preis als auch Leistung Konkurrenz machen zu wollen. Dann folgte allerdings ein Wermutstropfen: Es hieß die Steam Machines sollten nicht aufrüstbar sein, was sofort für Ernüchterung in IT-Communities sorgte. Alienware greift nun ein und erklärt man könne die Steam Machines des Herstellers zwar durchaus umrüsten, Veränderungen der Hardware seien aber „kompliziert“. Was das genau bedeuten soll, ist aktuell aber offen.

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Der Alienware-Geschäftsführer Frank Azor erläutert die Upgrade-Thematik bei den Steam Machines: „Wir haben die Alienware Steam Machines so gestaltet, dass sie kompakter sind als die aktuelle Konsolengeneraton. Dadurch ist der Zugriff auf die internen Komponenten für Anwender erschwert, verglichen mit Plattformen wie etwa dem Alienware X51. Aber wir verweigern keinesfalls den Kunden die Möglichkeit des Umrüstens.“ Dennoch hält Azor fest, dass Bastler vermutlich bei anderen Alienware-PCs besser aufgehoben seien. Das Fazit lautet: „Gamer, welche die Freiheit des Umrüstens schätzen, sollten zu unserem X51 greifen. Wer dagegen ein kompaktes, konsolenartiges System wünscht, dem bieten wir unsere Steam Machines an“, schließt Azor.

Quelle: Eurogamer

André Westphal

Redakteur

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