K.I. „unterrichtet“ sich gegenseitig

Künstliche Intelligenzen bringen sich gegenseitig Videospiele bei

An der Washington State University bzw. konkret dessen School of Electrical Engineering and Computer Science haben Wissenschaftler dafür gesorgt, dass sich verschiedene künstliche Intelligenzen gegenseitig unterrichten. So schuf man als Programme einmal die „Lehrer“ und einmal die „Schüler“. Die Lehrer brachten den Schülern bei, wie man Games wie „Pac-Man“ und „Starcraft“ spielt. Der Prozess funktionierte so gut, dass die Schüler sogar die Fähigkeiten ihrer Lehrer übertreffen lernten. Ziel war zu erforschen, wie sich künstliche Intelligenzen generell gegenseitig Fähigkeiten beibringen könnten.

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Laut den verantwortlichen Forschern könnte man auf diese Weise ermöglichen, dass beispielsweise ein Haushaltsroboter ersetzt wird und seinem Nachfolger vorher das nötige Wissen vermittelt. Natürlich sei es laut den Forschern am einfachsten, wenn man die K.I. direkt transferieren könnte – dem könnten aber Inkompatibilitäten entgegen stehen. Gleichzeitig räumt man noch Probleme bei dem Unterrichten ein: Passieren Fehler, geben die künstlichen Intelligenzen den Lern- bzw. Lehrprozess rasch auf. Langfristig gebe es aber enorme Potentiale, die Menschen das Leben erleichtern könnten.

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Quelle: WSU (YouTube)

André Westphal

Redakteur

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