Edifier C3X

High-End 2.1-Lautsprechersystem für ca. 150 Euro

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Einleitung

Der Hersteller Edifier hat Hartware.net bereits in der Vergangenheit mit mehreren Testmustern beliefert, die uns in unseren Reviews häufig mehr als positiv überrascht haben. So konnte zuletzt im Oktober 2014 das Edifier Studio R980T bei uns eine Auszeichnung als Redaktionstipp abstauben. Grund genug, nach besagtem Einstieger-Set für ca. 50 Euro mal wieder ein höherwertiges Lautsprecher-System dieses Herstellers zu testen. So liegt uns jetzt das Edifier C3X vor, das sich als flexibles System erweist: Das 2.1-Lautsprecher-Set arbeitet mit einem separaten Verstärker, der es erlaubt, auch direkt USB-Medien und SD-Speicherkarten einzustöpseln. Auch jeweils ein Aux- und Kopfhörer-Eingang sind neben den üblichen PC-Anschlüssen (Cinch) vorhanden.
Komfortabel: eine drahtlose Infrarot-Fernbedienung liegt im Lieferumfang bei. An jener lassen sich Lautstärke, Bass und Treble regeln, zwischen den Eingängen bzw. Medien wechseln und auch die Wiedergabe starten, pausieren bzw. zwischen Musikstücken springen.


Edifier C3X

Zur Einführung wollen wir die technischen Daten zusammenfassen: Das System liefert insgesamt 65 Watt Leistung und bietet einen Signal-Rauschabstand von ≥ 85 dBA. Am Subwoofer misst der Tieftöner 210 mm, während die Mitteltöner der Lautsprecher auf 92 mm kommen. Die Hochtöner liegen bei 13 mm.
Als Gesamtmaße nennt Edifier uns für den Subwoofer 267x265x283 mm, für die beiden Stereo-Lautsprecher jeweils 116x203x160 mm und schließlich 78x255x217 mm für den Verstärker als Schaltzentrale.
Das Edifier C3X ist der direkte Nachfolger des C3. Dabei hat der Hersteller das Design komplett generalüberholt und auch die Ausgangsleistung von 46 auf 65 Watt erhöht. Statt des angestauben 1970er-Jahre Looks des C3 präsentiert sich das C3X in schnittigen, modernen Formen.
Insgesamt wiegen die Boxen zusammen etwa 12 kg.


C3X – Karton

Im Rahmen unseres Tests werden wir nun im ersten Schritt Ausstattung und Verarbeitung noch einmal etwas genauer beleuchten. Anschließend äußern wir uns zu Film- und Musikwiedergabe, bevor wir natürlich die Gaming-Tauglichkeit des 2.1-Systems prüfen.

André Westphal

Redakteur

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