AMD sieht für VR Potentiale in Hollywood

Neue Partnerschaften mit der Filmindustrie

AMD sieht für Virtual Reality nicht nur im Gaming-Bereich, sondern auch im Segment für Multimedia große Potentiale. Entsprechend hat man mit der Creative Artists Agency (CAA) eine Partnerschaft abgeschlossen, in deren Rahmen kreative Macher aus Hollwood Zugriff auf Liquid VR erhalten. Die CAA repräsentiert Größen wie Regisseur James Cameron („Avatar“), den Schauspieler Tom Cruise („Mission Impossible“) und die Musikerin Kelly Clarkson. Ziel der Kooperation zwischen AMD und der CAA ist es, VR in der Entertainment-Branche mehr Popularität zu verschaffen.

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Laut AMDs Roy Taylor ermögliche die Zusammenarbeit mit Hollywood-Größen mehr finanzielle Spielräume und eine breitere Palette an Künstlern zu erreichen, als in der Gaming-Industrie allein: „Los Angeles ist mittlerweile das Epizentrum von Virtual Reality – nicht das Silicon Valley“, meint Taylor. Laut dem AMD-Manager treffe er täglich neue Künstler, die sich für VR begeistern.

Man darf gespannt sein, ob die vermeintliche Begeisterung der Industrie am Ende allerdings auch auf die Kunden überschwappt. Zuletzt zeigte 3D, dass dies nicht unbedingt immer im großen Stil der Fall sein muss.

Quelle: Fortune

André Westphal

Redakteur

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