Sony Playstation VR „teuer wie eine Spielekonsole“

Andrew House deutet bereits den Preis an

Sony hat sein kommendes Virtual-Reality-Headset kürzlich vom Codenamen Project Morpheus erlöst bzw. offiziell zu Playstation VR umgetauft. Unter jener Bezeichnung wird das Produkt für die Playstation 4 in der ersten Jahreshälfte 2016 auf den Markt kommen. Andrew House, Geschäftsführer von Sony Computer Entertainment, hat nun Andeutungen zum potentiellen Preis gemacht. Demnach werde das Accessoire wohl in etwa so teuer sein „wie eine neue Spielekonsole“. Denkt man dabei an Sonys hauseigene Playstation 4, würde das für einen Preis von 399 Euro sprechen.

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Gemeinsam mit dem VR-Headset sollen zehn Games auf den Markt kommen, welche kompatibel sind. Ob Sony mit Playstation VR ausreichend Käufer überzeugen wird, wird aber nicht nur vom (offenbar deftigen) Preis, sondern auch der technischen Implementation abhängen. So bleibt dem japanischen Hersteller zu wünschen, dass es Playstation VR nicht ergehen wird, wie Nintendos frühem, fehlgeschlagenen VR-Experiment Virtual Boy.

Quelle: Bloomberg

André Westphal

Redakteur

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