Meizu Metal mit 5,5 Zoll & 1080p für 143 Euro

Mittelklasse-Smartphone aktuell zum attraktiven Preis

Das Meizu Metal ist ein Mittelklasse-Smartphone aus dem Oktober 2015. Getreu seinem Namen setzt das Gerät natürlich auf ein Gehäuse aus Metall. Aktuell ist speziell die graue Variante des Mobiltelefons ziemlich günstig zu haben: Gerade einmal 142,80 Euro inkl. Versandkosten ruft unser Partnershop GearBest für das Meizu Metal aus. Dieses Angebot gilt zeitlich beschränkt allerdings nur noch rund zwei Tage. Zu den weiteren Highlights des Smartphones zählt unter anderem ein großer Bildschirm mit 5,5 Zoll Diagonale und 1.920 x 1.080 Bildpunkten.

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Außerdem ist auch ein Fingerabdruckscanner mit an Bord. Was das Innenleben betrifft, so setzt Meizu für das Metal auf den Octa-Core MediaTek Helio X10 mit bis zu 2 GHz Takt und Unterstützung für 64-bit. Dem SoC steht die GPU Power VR G6200 zur Seite. Auch 2 GByte RAM und 32 GByte Speicherplatz sind integriert. Die Schnittstellen des Smartphones entsprechen mit Bluetooth 4.1, Wi-Fi 802.11 ac, 4G LTE, GPS, Dual-SIM, microSD und Co. dem üblichen Standard. Erwähnt sei, dass es sich um einen Micro- und einen Nano-SIM-Slot handelt. Wird allerdings eine Speicherkarte verwendet, kann nur einer der beiden SIM-Slots genutzt werden.

Ab Werk nutzt das Meizu Metal Android 5.1.1 mit dem Überzug Flyme 5 als Betriebssystem. Für die Kameras sind 13 bzw. 5 Megapixel genannt. Das Meizu Metal wartet mit einem fest verbauten Akku mit 3.140 mAh auf. Im Lieferumfang des Geräts sind neben dem Smartphone selbst auch noch ein Netzteil und ein USB-Kabel enthalten. Die Maße des Metal lauten 15,07 x 7,53 x 0,82 cm bei einem Gewicht von 162 Gramm.

Interessierte sollten lediglich bedenken, dass bei der Einfuhr nach Deutschland noch die Einfuhrumsatzsteuer von 19 % sowie Zollgebühren anfallen. Insgesamt ist das Meizu Metal zu seinem Preis ein sehr solides Mittelklasse-Smartphone, das auch in der Verarbeitung punkten sollte. Bleibt zu hoffen, dass nachträglich auch noch ein Update auf Android 6.0 erscheinen wird, was die Spezifikationen des Geräts dann letzten Endes komplett abrunden könnte.






Quelle: E-Mail

André Westphal

Redakteur

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