E-Sports: Beliebheitsgrad wächst speziell unter Jugendlichen

Für einige Menschen ist der digitale Sport aber immer noch ein Fragezeichen

E-Sports ist international bereits ein großes Phänomen: Jährlich werden damit Milliarden umgesetzt. Professionelle Teams ringen nicht nur um Preisgelder, sondern auch um die besten Athleten. So gibt es durchaus einige Gamer, die sich mit E-Sports ihre Brötchen verdienen – und das oftmals nicht unbedingt schlecht. Während es speziell in Asien gut aussieht, ist Deutschland da noch eher ein Entwicklungsland im Bereich E-Sports. Allerdings steigt auch hierzulande der Bekanntheitsgrad.

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Laut dem Bundesverband Interaktive Unterhaltungssoftware (BIU) geht es hierzulande voran in Sachen E-Sports: „Doch nicht nur der professionelle eSports-Bereich wächst, es entstehen in Deutschland auch immer mehr Sportgruppen an Universitäten und lokale Vereine“, so der BIU. Wie die obige Grafik zeigt, kennen aber in Deutschland insgesamt nur 29 % der Internetnutzer die Bedeutung von E-Sports – immerhin erfolgte gegenüber 2016 dieses Jahr ein Anstieg um 5 %.

Am höchsten ist der Bekanntheitsgrad bei Jugendlichen: Bei den 16- bis 24-Jährigen wissen mehr als die Hälfte, was es mit dem digitalen Sport auf sich hat.

André Westphal

Redakteur

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