Neuer Fire TV mit Ultra HD für 80 Euro

Unterstützung für Ultra HD, HDR, 60 FPS und Dolby Atmos

Neuer Amazon Fire TV (Bild: Amazon)

Heute hat Amazon in Seattle die neue Version des Fire TV vorgestellt. Er wird ab dem 25. Oktober für 79,99 Euro verfügbar sein und bringt Unterstützung für Ultra HD, HDR, 60 FPS und Dolby Atmos.

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Während der Vorgänger noch als Standgerät verfügbar war, wird die neue Variante als HDMI-Dongle an den Fernseher angeschlossen, ähnlich dem Fire TV Stick. Durch das kleinere Gehäuse besitzt der neue Fire TV nicht mehr so viele Anschlüsse wie bisher. Neben dem HDMI-Anschluss besitzt das Gerät lediglich einen USB-Anschluss zur Stromversorgung. Immerhin stellt Amazon einen separaten Ethernetadapter zur Verfügung, der aber zusätzlich erworben werden muss und mit 15 Euro zu Buche schlägt. Wer darauf verzichten möchte, muss sich mit dem eingebauten WLAN zufrieden geben. Dabei kommen zwei Antennen (MIMO) zum Einsatz und es werden die Standards 802.11a/b/g/n/ac unterstützt. Neben WLAN ist auch Bluetooth 4.1 LE an Bord.

Der neue Fire TV ist mit einem Amlogic S905z Quad-Core Prozessor ausgestattet, der bis zu 1,5 GHz taktet. Der Arbeitsspeicher ist 2 GByte groß und der interne Speicher fasst 8 GByte. Die Videowiedergabe erfolgt maximal in Ultra HD und 60 Bildern pro Sekunde. Das Vorgängermodell schaffte bei 2160p lediglich 30 FPS, 60 FPS wurden nur unter 1080p geboten. Neu ist auch die Unterstützung von HDR, wobei Amazon ausschließlich auf das HDR10-Format setzt. Der Apple TV 4K kommt zudem mit Dolby Vision zurecht.

Mit im Lieferumfang befindet sich auch die Alexa-Sprachfernbedienung, welche bereits von den Vorgängern bekannt ist. Der neue Amazon Fire TV kann ab sofort für 79,99 Euro vorbestellt werden. Die Auslieferung erfolgt am 25. Oktober 2017. Darüber hinaus wird die Streaming-Box auch im Handel erhältlich sein, unter anderem bei Media Markt, Saturn, Conrad, Expert, Medimax, EP und Cyberport.


Quelle: Pressemitteilung

Tobias Rieder

Arbeitet seit September 2008 als freier Redakteur für Hartware.net. Nebenbei betreibt er seine beiden Blogs Antary und SSDblog.

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