BenQ ScreenBar Schreibtischlampe im Test - Seite 2

Platzsparende Monitor-Lampe mit großem Ausleuchtungspotential

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Installation

Die längliche BenQ ScreenBar Lampe wird in den vorderen Teil der Halterung geschoben und diese Kombination anschließend auf dem Monitor befestigt.

Die Halterung hat ein Scharnier und kann daher stufenlos an viele Modelle angepasst werden.

Für einen optimalen Halt sollte der Monitor im oberen Bereich eine Dicke von 1 bis 3 cm besitzen.

Unser Monitor ist im oberen Teil etwa 2 cm breit und die Installation war inklusive Ausrichtung in unter einer Minute erledigt. Die Lampe selbst ist mit knapp einem halben Kilogramm vergleichsweise leicht, wodurch eine Befestigung auch ohne Klebeband oder Schrauben sicher und rückstandslos möglich ist. Für den Betrieb muss anschließend noch das USB-Kabel mittig befestigt werden.

Befestigte BenQ ScreenBar

Auf der Lampe befindet sich der Hinweis, dass das beigelegte Kabel und keine Verlängerung genutzt werden soll. Viele andere Micro-USB-Kabel sollten aber ebenfalls nutzbar sein.
Bei der Stromquelle kann es dagegen eher zu Problemen kommen. Bei unserem ersten Versuch haben wir es an einem USB-Hub betreiben wollen, was nur teilweise funktionierte. Immer wenn wir etwas an der Lampe einstellen wollten, ging diese aus und die LED-Anzeige blinkte. Der Anschluss lieferte also wohl zu wenig Strom. Es müssen mindestens 5V mit 1A zur Verfügung gestellt werden. Die Lampe selber verbraucht maximal fünf Watt.

Hinweis auf richtige Verwendung

Der Hereteller hat auch ein Video zu dieser Lampe bereit gestellt, das die Installation zeigt.

Christian Kraft

Redakteur

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