SteelSeries Arctis Prime Gaming-Headset im Test

Prime-Serie wurde mit E-Sport-Profis entwickelt

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Einleitung

Nach langer Pause und fast acht Jahre nach dem Siberia V2 Headset haben wir mal wieder ein Produkt aus dem Hause SteelSeries getestet. SteelSeries wurde 2001 unter den Namen „Soft Trading“ gegründet und im Jahr 2007 in SteelSeries umbenannt. Die Soft Trading produzierte die Icemat- und SteelPad-Mauspads für den Gaming-Markt. Diese Mauspads beeinflussten im Jahr 2007 die Namensgebung der jetzigen Firma.

2008 erwarb SteelSeries die Firma Ideazon; diese produzierten und entwickelten Gaming-Peripherie. Seitdem ist SteelSeries auf dem Peripheriemarkt stark vertreten und erweitert stetig ihr Portfolio. Heute dürfen wir euch daher ein neues Familienmitglied der Arctis-Reihe vorstellen. Mit dem Arctis Prime wirbt der Hersteller mit modernsten Soundtreibern und sehr leichtem Design. Die Soundtreiber wurden übrigens auch im High-End Modell Arctis Pro verbaut.

Arctis Prime – „steelseries“ – Schriftzug

Lieferumfang

  • Arctis Prime Gaming-Headset
  • Adapter für 3,5 mm
  • 3,5 mm Doppelklinke Verlängerungskabel
  • Mikrofon-Windschutz
  • Kurzanleitung

Technische Daten

  • Mikrofonart: einziehbares Galgenmikrofon, geräuschunterdrückend
  • Mikrofonfrequenz: 100 – 10.000 Hz
  • Mikrofonempfindlichkeit: -38 dBV / Pa
  • Mikrofonimpedanz: 2.200 Ohm
  • Kopfhörertreiber: 40 mm, Neodym
  • Kopfhörerfrequenz: 10 – 40.000 Hz
  • Kopfhörerempfindlichkeit: 92 dB SPL
  • Kopfhörerimpedanz: 32 Ohm
  • Gewicht: 348 g
  • Garantie: 2 Jahre
  • Preis: ca. 120 Euro

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