Crucial MX500 SSD mit 4 TByte im Test

SATA-SSD mit hoher Speicherkapazität & TLC-NAND für rund 340 Euro

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Einleitung

Die SSD-Serie Crucial MX500 kam Anfang 2018 auf den Markt und erfreut sich immer noch großer Beliebtheit. Während der letzten vier Jahre waren die verschiedenen MX500-Modelle quasi Dauergast in den Top-10 der beliebtesten SSDs in diversen Preisvergleichen. Mit schnellen NVMe-SSDs kann sie nicht mithalten, allerdings ist das auch nicht notwendig. Die MX500 punktet vielmehr mit einem guten Preis-Leistungsverhältnis und ist vor allem bei der Aufrüstung älterer Systeme sehr beliebt. Aber auch bei der Suche nach SATA-SSDs mit größerer Kapazität für Daten und Spiele ist die MX500 immer wieder eine Empfehlung wert.

Zum Marktstart war die 2,5-Zoll-Version der MX500 mit Kapazitäten von 250 GByte, 500 GByte, 1 TByte und 2 TByte erhältlich. Neben dem SM2258-Controller von Silicon Motion kam damals 3D-TLC-NAND von Micron mit 64 Layern und 256 Gbit zum Einsatz.

Rund drei Jahre später wurde die MX500 überarbeitet und bekam neue Hardware spendiert. Fortan wird der Silicon Motion SM2259-Controller verbaut und beim 3D-TLC-NAND gab es ein Update auf 96 Layer und 512 Gbit. Im direkten Vergleich ist die Leistung nahezu identisch und Crucial hat sich mit dem Update keine Blöße gegeben.

Zum 25. Firmenjubiläum hat Crucial im Oktober 2021 dann eine neue Variante der MX500-Reihe vorgestellt: eine MX500 mit 4 TByte. Das neue 4-TByte-Modell bekommt abermals Änderungen bei der Hardware. Der TLC-NAND wurde aktualisiert. Gleichzeitig fällt der DRAM-Puffer kleiner aus als bei den älteren Varianten. Der Controller bleibt unverändert. Bei den Leistungsdaten spricht Crucial weiterhin von 560 MByte/s lesend und maximal 510 MByte/s schreibend.

In unserem Review klären wir, ob die 4 TByte große MX500 weiterhin mit den Qualitäten der Vorgängermodelle punkten kann.

Tobias Rieder

Arbeitet seit September 2008 als freier Redakteur für Hartware.net. Nebenbei betreibt er seine beiden Blogs Antary und SSDblog.

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