Crucial T500 M.2 SSD mit 2 TByte im Test

Schnelle und günstige PCIe-4.0-SSD

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Einleitung

Im Sommer hat Crucial mit der neuen T700-Serie den Vorstoß in das High-End-SSD-Segment gewagt. Die Performance der PCIe-5.0-SSD ist beeindruckend, allerdings verpufft die Geschwindigkeit in der Praxis. Ebenso ist das Preis-Leistungsverhältnis noch nicht attraktiv. Kein Wunder, dass alle Hersteller ihre PCIe-4.0-SSDs weiter im Portfolio behalten und auch neue bzw. leicht überarbeitete Modelle vorstellen. Samsung hat seine SSD 980 Pro durch die SSD 990 Pro abgelöst und Western Digital die SN850 durch die SN850X.

Auch Crucial wird weiterhin im PCIe-4.0-Segment aktiv sein und hat Ende Oktober die neue T500 vorgestellt. Diese platziert sich unterhalb der T700 und ist der direkte Nachfolger der Crucial P5 Plus. Im Vergleich zur P5 Plus kommt die T500 mit modernem Flash-Speicher und neuem Controller.

Crucial T500 – Verpackung

Die Crucial T500 wird in drei Speicherkapazitäten mit 500 GByte, 1 TByte und 2 TByte angeboten, jeweils mit oder ohne Kühlkörper. Die maximalen Transferraten belaufen sich auf 7.400 MByte/s beim Lesen und 7.000 MByte/s beim Schreiben. Damit kratzt die T500 am Limit der PCIe-4.0-Schnittstelle. Als Controller kommt der brandneue Phison E25 zum Einsatz.

In unserem Test haben wir die Crucial T500 mit 2 TByte ohne Kühlkörper ausführlich unter die Lupe genommen.  Spannend ist, wie sie sich gegenüber der Crucial T700 und insbesondere der Samsung SSD Pro 990 schlägt.

Tobias Rieder

Arbeitet seit September 2008 als freier Redakteur für Hartware.net. Nebenbei betreibt er seine beiden Blogs Antary und SSDblog.

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