Praxistest
Die Gamakay TK75 TMR hatte bei unseren Exemplaren nur bei der schwarzen Variante ein mit nylonüberzogenen USB-C auf USB-A Kabel.
Die weiße Variante fanden wir optisch nicht so ansprechend. Sie funktionierte im Betrieb allerdings genauso problemlos wie eine Verbindung per USB-Dongle oder Bluetooth.
Der USB-Dongle befindet sich unter dem Standfuß. Allerdings fällt dieser direkt heraus, wenn der Standfuß aufgeklappt wird, wodurch der Dongle trotz seiner eigentlich guten Position verloren gehen kann.
Die PBT-Keycaps bestehen aus zwei Schichten und wirken hochwertig. Durch die transparente innere Schicht leuchten die einzelnen Tastenbeschriftungen bei eingeschalteter Beleuchtung.
Die beiden Switch-Varianten sind technisch sehr ähnlich. Bei der „Initial Force“ gehen die Mercury-Switches mit 30gf gegenüber 35gf etwas weiter runter, außerdem ist die minimale Auslösehöhe mit 0,1 statt 0,2 mm etwas geringer. Bei den Phoenix-Switches handelt sich sich dafür um eine Silent-Version, die deutlich geringer „klackern“ und stattdessen eher einen dumpfen Ton von sich geben. Uns gefallen die Silent-Variante daher auch besser, Hardcore-Gamer sollten aber eher zu den Mercury-Switches greifen.
PC-Spielern wird zudem der TMR-Sensor gefallen, der deutlich geringere Latenzen ermöglicht und zusätzlich einen geringeren Energieverbrauch besitzen soll. Eine 256K-Scanrate und eine 8K-Polling-Rate sind ebenfalls mit an Bord.
- Verbaute Keycaps von unten
- Mercury- und Phoenix-Switches
Im direkten Vergleich mit der Epomaker x AULA F75 fällt das leicht breitere Gehäuse auf. Dies ist notwendig, weil die Entf-Taste neben die F12-Taste gerückt ist, um im unteren Bereich Platz für das kleine Display zu schaffen. Persönlich hätten wir auf das kleine Display auch verzichten können und stattdessen lieber eine etwas klassischere Anordnung der Tasten erhalten; aber dies ist natürlich eine Geschmacksfrage.
Die Beleuchtung der Tastatur kann über die Software oder auch die Tastatur selbst verstellt werden. Einstellbar sind verschiedene Modi sowie die Farbe und die Leuchtkraft der Beleuchtung.
Die Beleuchtung wirkt ansprechend und der getrennt steuerbare LED-Streifen auf der rechten Seite ist ein nettes zusätzliches Gimmick.
- Mehrfarbige Beleuchtung
- Einfarbige Beleuchtung
- Beleuchtung einzelner Tasten
Auf das kleine Display ließ sich problemlos ein eigens GIF aufspielen und so die Tastatur weiter individualisieren.
- Standard-Anzeige
- Eigene Gif-Datei











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