Die Gerüchte um die Sony PlayStation 6 reißen nicht ab. Kürzlich war schon die Rede davon, dass die Spielekonsole möglicherweise später auf den Markt kommen könnte, als sich das wohl mancher erhofft. Damals wurde 2028 statt 2027 als Release-Zeitraum für möglich gehalten. Inzwischen ist jedoch sogar schon von einer möglichen Verschiebung auf 2029 die Rede. Die Ursache können sich viele Leser womöglich denken: die aktuelle Speicherkrise.
So sind die Preise für RAM und Speicherplatz innerhalb der letzten Monate geradezu explodiert. Im weiteren Jahresverlauf könnte es schlechter statt besser werden. Western Digital etwa hat angegeben, dass die eigenen HDD-Kapazitäten für das gesamte Jahr ausgebucht seien. Sony behält dieses Szenario natürlich im Auge und soll genau deswegen eben abwägen, die PlayStation 6 später zu veröffentlichen. Denn inmitten der RAM- und Speicherkrise müsste man wohl einen unverhältnismäßig hohen Preis für die Spielekonsole ansetzen, der den Kunden kaum zu vermitteln wäre.
Eine Verlängerung des Lebenszyklusses der aktuellen Konsolengeneration wäre auch deswegen nicht falsch, weil die PlayStation 5 inmitten der Corona-Pandemie erschienen ist. Deswegen war sie ca. 2 Jahre eigentlich nie breit verfügbar. Für manche Gamer mag sich die aktuelle Konsolengeneration daher noch gar nicht so lange anfühlen.
Zu beachten ist jedoch, dass die Verschiebung der PlayStation 6 aktuell nur ein Gerücht ist. Sony selbst hat sich noch gar nicht direkt zur nächsten Konsolengeneration geäußert.
Quelle: Bloomberg

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