Dass es bei Hewlett Packard wie auch bei manch anderem Unternehmen eine undichte Stelle gibt, ist bekannt. Das gefiel der Aufsichtsratsvorsitzenden Patricia Dunn jedoch gar nicht, weshalb sie eine interne Untersuchung mit nicht ganz orthodoxen Methoden anordnete. Ein Schuldiger war schnell gefunden: Dr. George Keyworth. Er hatte der Presse bereits seit 2005 geheime Informationen zukommen lassen.
Daraufhin legte HP-Direktor Tom Perkins sein Amt nieder, da er mit derartigen Methoden nichts zu tun haben wollte.
Dies musste HP nun offiziell gegenüber der SEC begründen und hierbei zugeben, dass das Unternehmen nicht nur die Telefone von Führungskräften abgehört, sondern auch Privatdetektive auf die genannten Personen angesetzt hatte. Hierauf schaltete sich nun die kalifornische Staatsanwaltschaft ein, um die Vorgänge genauer zu prüfen.
Quelle: US SEC

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