Nachdem der Produzent des Spieles „Crysis 3“, Mark Read, den Entwickler verlassen hat und die Meldungen um die Unternehmens-Krise anhalten, hat Crytek nun nach wochenlangem Schweigen ein offizielles Statement zum Status Quo abgegeben. So räumt das Entwicklerstudio nun doch seine finanziellen Querelen ein, behauptet aber der Kapitalbedarf sei mittlerweile wieder langfristig abgesichert. Zu den konkreten Meldungen um ausstehende Löhne und den Abgang diverser Mitarbeiter schweigt man sich aber weiterhin aus.
Crytek erklärt man sei vorübergehend in die Schräglage geraten, da man von einem Entwickler für reguläre Retail-Games zu seinem Anbieter von rein digitalen Online-Spielen übergehe. Die „überwiegende Anzahl“ der Mitarbeiter stehe auch in der „schwierigen Lage“ zu Crytek. Sobald man weitere, positive Neuigkeiten herausgeben könne, werde man sich erneut zu Wort melden.
Quelle: GamesIndustry

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