Was muss der Monitor können?

Strahlungsstandards erklärt

Halt, nicht gleich durchdrehen und dem Monitor wegen dem Wort „Strahlungsstandards“ abschalten :). Strahlung ist bei einem solchen Gerät ganz normal. Licht ist ja auch Strahlung vor der man keine Angst haben muss. Doch eben auch jetzt zur Weihnachtszeit kaufen sich vielleicht viele einen neuen Monitor. Im beim Händler seiner Wahl sieht man sich dann schnell wieder mit den Strahlungsstandards für Monitore konfrontiert. Da gibts MPRII, TCO’92, TCO’95 und TCO’99. Doch was bedeuten die alle? Man versteht eher nur Bahnhof. Letztendlich kauft man dann doch nur den Monitor mit der noch neuesten Jahreszahl drauf. Doch was die Standards alle bedeuten, das versucht Digital Silence in einem Special zu erläutern. Demnach werden die Standards in der Reihenfolge MPRII, TCO’92, TCO’95 und TCO’99 immer restriktiver. Es sollte mindestens TCO’92 als Mindestschutz drin sein. Wer sicher gehen will, dass seine Arbeitsumgebung möglichst wenig von der Monitorstrahlung beinflusst wird, der sollte zu einem Monitor mit TCO’95 greifen. Ganz sicher geht man tatsächlich mit der aktuellsten Jahreszahl, mit TCO’99. Dieser Standard beeinhaltet die Anforderungen von TCO’92 und TCO’95. Wer sich jedoch ganz modern orientiert und sich einen LCD oder TFT Monitor kaufen möchte, der fährt am Sichersten, da diese Bildschirme im Vergleich zu ihren Kollegen gebaut nach dem braunschen Röhrenprinzip derartige Strahlungen nicht aufweisen. Doch mehr dazu bei Digital Silence.

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Quelle: Digital Silence

Jürgen Stosch

Senior-Redakteur und Community Manager

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