Heavy Metal FAKK2, Serious Sam
Heavy Metal FAKK2
Dieses Action-Spiel verwendet wie bereits angedeutet die OpenGL-Engine von Quake3, stellt aber höhere Ansprüche an Prozessor und Grafikkarte.
Da Heavy Metal FAKK2 keine eingebaute Benchmark-Funktion besitzt, verwenden wir das Timedemo unserer Kollegen von der Zeitschrift PC Games Hardware.

Heavy Metal FAKK2 16Bit
Heavy Metal FAKK2 32Bit
Was zu Quake3 gesagt wurde, gilt im Prinzip auch hier. Eine GeForce3-Grafikkarte lohnt sich erst, wenn man in höchsten Auflösungen mit 32Bit-Farbtiefe spielen möchte. Für alles andere reicht eine GeForce2 GTS/Pro oder Ultra. Wie auch in Quake3 vermag sich die V8200 bei 16Bit-Farbtiefe nicht von einer GeForce2 Ultra abzusetzen. Es wird immer verständlicher, weshalb NVIDIA den Kauf von GeForce2 Ultra Chips für die Hersteller durch hohe Preise herzlich unattraktiv gemacht hat.
Serious Sam
Dieses OpenGL-Spiel wartet mit einer Vielzahl von Szenarien und vor allem Gegnern auf, allerdings sind die eingebauten Grafikeinstellungen etwas eigenwillig. Deshalb verwenden wir die Skripte von Beyond3D, um die entsprechenden Settings vorzunehmen. Getestet wurde mit der Einstellung „BeyondMaxQuality“, d.h. die Texturen sind nicht komprimiert und nur anisotropisches Filtering ist ausgeschaltet.
Als Szenario für die Benchmarks wurde das integrierte Karnak Demo gewählt.

Serious Sam 16Bit
Serious Sam 32Bit
Nach all den Tiefschlägen für den GeForce3 endlich mal ein Lichtpunkt. Der GeForce2 Ultra bzw. GTS kommt bei Serious Sam schon ab 1024x768x32 ins Schwitzen. Bei 16Bit Farbtiefe liegen dafür die beiden HighEnd-Chips so dicht beieinander, dass man bei den minimalen Geschwindigkeitsunterschieden schon fast von Messungenauigkeit sprechen könnte. Bis 800x600x16 ist sogar der GeForce2 Ultra ein Stückchen schneller.
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