Connect3D wurde verkauft

TwinTech und Connect3D künftig aus einer Hand - von "World of Graphic"

Kürzlich gab es Gerüchte über die Insolvenz des Grafikkartenherstellers Connect3D, Partner von ATI bzw. AMD. Diese wurden aber prompt zurückgewiesen. Veränderungen gibt es aber trotzdem, wie das Unternehmen jetzt bekannt gab. Die Marke wurde an eine französische Firma verkauft. Für den Grafikkartenkäufer ändert sich aber praktisch nichts.

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Der Inhaber der Marke „Connect3D“, die britische Firma Connect Components Ltd., hat den Markennamen an das französische Unternehmen RS Com S.A. verkauft, einen nVidia-Partner, der Grafikkarten unter der Marke TwinTech führt. RS Com S.A. hat sich damit ein zweites Standbein geschaffen und kann nun neben nVidia-Grafikkarten auch welche mit Chips von ATI bzw. AMD anbieten.
Da Connect3D Deutschland nun neben Connect3D auch TwinTech Grafikkarten im Angebot hat, wurde die deutsche Niederlassung umbenannt. Sie läuft jetzt unter dem Namen „World of Graphic“.
Marcus Mintrop, Geschäftsführer von World of Graphic, versprach sogleich ein besseres Serviceangebot: „Ab sofort werden wir z.B. für Produkte, die ab dem 1. August 2007 durch Endkunden gekauft werden und einen Defekt im Sinne der Herstellergarantie aufweisen, einen für den Endkunden kostenlosen 48 Stunden Austauschservice anbieten.“
Für den Grafikkartenkäufer ändert sich sonst nichts. Die Grafikkarten werden weiter unter den Marken Connect3D und TwinTech angeboten, lediglich die Firma, die dahinter steht, trägt einen anderen Namen.

Quelle: Pressemitteilung

Frank Schräer

Herausgeber, Chefredakteur und Webmaster

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