Neues zur GeForce GTX 460

Angeblich mit freischaltbaren Shadern

Nvidias Pendant zur ATI Radeon HD 5850, die GeForce GTX 460, soll am 01. Juni erscheinen. Die technischen Daten sind bis auf 1 GByte GDDR5-RAM, der über ein 256-bit-Interface angebunden sein soll, noch unklar. Angeblich will Nvidia hier kein Referenzdesign vorgeben, was den Partnern enormen Spielraum für eigene Versionen lassen würde. Aus diesem Grund bezeichnen Brancheninsider die Grafikkarte angeblich bereits als „die nächste GeForce 8800 GT“, welche ein großer Erfolg für Nvidia war.

Anzeige

Für Anwender könnten die eventuell freischaltbaren Shadereinheiten interessant sein: Gerüchten zufolge besitzt die GTX 460 384-Shadereinheiten, weitere sollen jedoch auf Umwegen aktivierbar sein. Genaueres bleibt zunächst im Dunkeln. Angeblich deaktiviert Nvidia die CUDA-Cores der GTX 460 nur über das BIOS, statt entsprechende Verbindungen der Hardware zu trennen. Sollte dies stimmen, entstünde Spielraum für Bastler.

Diese Gerüchte passen zu den Spekulationen, dass es sich bei der GTX 460 um „Resteverwertung“ der GTX 470 und 480 handelt. TSMC soll mit seinem 40-Nanometer-Prozess Nvidias Ansprüche nicht erfüllen können und um einen Teil des Ausschusses zu retten, ruft man die GTX 460 ins Leben.

Alles weitere wird sich am 01. Juni zeigen, dann soll Nvidia die GeForce GTX 460 offiziell vorstellen.

Quelle: Expreview

André Westphal

Redakteur

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.