Amazons E-Book-Verkäufe ziehen an

iPad treibt vermutlich die Zahlen nach oben

Laut Amazon.com haben sich E-Books im Frühling besser verkauft als gebundene Bücher: Auf je 100 verkaufte Hardcover-Bücher kamen 143 verkaufte Kindle-E-Books. Kostenlose Titel rechnete das Unternehmen nicht ein. Dabei gewannen die E-Books immer stärker an Boden, denn im Juni seien es etwa bereits 183 verkaufte E-Books für je 100 verkaufte Hardcover-Bände gewesen. Taschenbücher flossen nicht ein. Hier dürften die Verkaufszahlen traditioneller Bücher immer noch überwiegen.

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Man vermutet, dass viele iPad-Nutzer zu Kindle-E-Books griffen. Jene können die Dateien über Apps ebenfalls lesen. Amazon selbst liegen keine Daten darüber vor, welche E-Book-Lesegeräte die Käufer der elektronischen Bücher nutzen.

Quelle: Electronista

André Westphal

Redakteur

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