Verbalattacke gegen 3D… in 3D

Comedian David Mitchell kritisiert den 3D-Hype

Auf der Gamescom zeigte sich der 3D-Hype durch die Industrie abermals in voller Blüte: Sony präsentierte einen Teil seiner Pressekonferenz in 3D, EA ließ „Crysis 2“ in steroeskopischer Pracht erstrahlen und wir spielten Nintendos 3DS, das erste Handheld mit autostereoskopischem 3D, an. Die Wirkung des 3D-Effekts war dabei von unterschiedlichem Erfolg gekrönt. Der Comedian David Mitchell nimmt nun den 3D-Hype auf die Schippe und startet eine Video-Attacke gegen 3D… in einem 3D-Video.

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Mitchell beschwert sich in seinem Video, das er in anaglyphem 3D präsentiert, über den Einsatz von 3D als Gimmick: „Ich kann den Reiz von 3D nicht erkennen. Es ist nicht nur ein Gimmick, sondern ein Gimmick, das von der Geschichte ablenkt, wenn es schlecht gemacht ist“. Doch selbst bei erfolgreichem 3D-Effekt zeigt sich Mitchell wenig angetan: „Selbst wenn es beeindruckend wirkt, zieht dich der Effekt doch genau aus der Welt, in der du eigentlich versinken solltest. Weil du dich stattdessen am 3D-Effekt ergötzt“.

Hier ist Mitchells YouTube-Video, das in voller 3D-Pracht wirken darf:

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Quelle: TechRadar

André Westphal

Redakteur

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