Nvidia unter Wasser – Wakü für GTX 480

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Einleitung

Was passiert, wenn eine Grafikkarte nur durch die PCI Express Spezifikation eingebremst wird und man diese Karte unter Wasser setzt? Diese Frage haben wir uns schon einmal gestellt und zwar bei der PowerColor HD 5970 LCS. Die Radeon HD 5970 ist standardmäßig um 25 MHz bei der GPU und 50 MHz beim Speicher höher getaktet und bietet ein enormes Potential, wenn das feuchte Nass die Wärmeabfuhr übernimmt.


GeForce GTX 480

Nvidia veröffentlichte dann vor einigen Monaten das neue Flaggschiff GeForce GTX 480. Die Karte kann mit Luftkühlung nicht unbedingt überzeugen. Wir haben uns daher eine GTX 480 plus passendem EK Waterblock gekauft und werden euch zeigen, wie sich die Karte mit dem flüssigen Medium verträgt. Eines vorne weg: Bei diesem Test haben wir bemerkt, dass sich die Karte mittlerweile selbst im Multi-Monitor-Betrieb komplett runtertaktet und somit die Idle-Stromaufnahme sich nicht mehr vom Single-Monitor-Betrieb unterscheidet.
Welche wichtigen Erkenntnisse wir noch gesammelt haben, erfahrt ihr auf den nächsten Seiten.

Testsystem

  • CPU: Core i7 920 @ 3,8 GHz (200*19)
  • RAM: 12 GByte DDR3-1600 8-8-8-24
  • Mainboard: ASUS P6T Deluxe
  • Netzteil: Enermax Revolution 85+ 1250W
  • Kühlung: CPU, Mainboard, Grafikkarte: Wasser
  • Betriebssystem: Windows 7 64 bit

Marc Kaiser

Redakteur

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