ASUS M4A88T-I Deluxe: Mini-ITX für AMD - Seite 2

Mini-ITX-Mainboard mit AMD 880G Chipsatz für Athlon II und Phenom II

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Lieferumfang & Features

Preis

ca. 100 Euro

Hersteller

ASUS

Zubehör

2x SATA 2.0-Kabel, 2x WLAN-Antennen, ATX-Blende, Handbücher und Treiber-DVD

Software

Treiber und Utilities für Windows XP/Vista/7 x86 & x64


Lieferumfang des ASUS M4A88T-I Deluxe

Der Lieferumfang des ASUS M4A88T-I Deluxe beschränkt sich auf das das notwendigste Zubehör, mehr ist in einem Mini-PC sowieso nicht notwendig.
Das Mainboard verfügt über eine spezielle WLAN-Karte nach 802.11n Standard mit zwei Antennenanschlüssen. Sie stammt von AzureWave (Modell AW-NA830) und besitzt einen RT2770F-Chip.


WLAN-Antennen des ASUS M4A88T-I Deluxe

ASUS liefert zwei passende Antennen mit, welche beide in Weiß gehalten sind. Sie besitzen ein knapp 80 Zentimeter langes Kabel, einen Ständer (mit zwei integrierten Magneten) und einen kleinen Stab, der die eigentliche Antenne darstellt. Als weiterer Funkstandard ist noch Bluetooth 2.1 vorhanden. Die Antenne ist am ATX-Panel untergebracht.


WLAN-Antennen des ASUS M4A88T-I Deluxe

Der AMD 880G Chipsatz mit integrierter Grafik, einer Radeon HD 4250 mit 8 Shadern und einem Takt von 560 MHz, entstammt der 55-nm-Produktion. ASUS übertaktet sie standardmäßig dynamisch, für den Test haben wir sie aber auf 700 MHz eingestellt (Standardwert, wenn die dynamische Übertaktung deaktiviert wird).
Leider besitzt das Mainboard nur die SB710 Southbridge, was bedeutet, dass nur drei SATA 3 Gbit/s-Ports vorhanden sind. Bis auf die allerschnellsten SSDs wird aber kein Laufwerk eingebremst.
Das ASUS M4A88T-I Deluxe wird durch den bekannten NEC Controller um zwei USB 3.0 Ports bereichert. Die Softwarefunktionen liegen im ASUS-typischen Bereich: MemOK! ist dabei, welches Probleme mit inkompatiblen Arbeitsspeicher lösen soll. Außerdem ist die Core Unlocker Funktion vorhanden, die deaktivierte Prozessorkerne reaktivieren kann, sofern diese nicht defekt sind.
Außerdem gibt es eine automatische Übertaktungsfunktion namens „Turbo Key II“. Die drei zuletzt genannten Features sind per Schalter auf dem Mainboard aktivierbar.

Marc Kaiser

Redakteur

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