Samsung zur Galaxy-Tab-Affäre

Spielt die Bedeutung herunter

Samsung wurde von einem Düsseldorfer Gericht aus untersagt sein Galaxy Tab 10.1 weiterhin in der EU (mit Ausnahme der Niederlande) anzubieten. Grund sind Plagiatsvorwürfe seitens Apple. Jetzt reagiert das koreanische Unternehmen mit einer offiziellen Stellungnahme zur Galaxy-Tab-Affäre: Kim Titus, Leiter der Öffentlichkeitsarbeit bei Samsung, beruft sich vor allem darauf, dass die gerichtlichen Auseinandersetzungen und der verhängte Verkaufsstopp aus seiner Sicht vor allem Deutschland betreffen und andere juristische Konflikte mit Apple in anderen Ländern abzugrenzen seien.

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„Samsung ist von der Entscheidung des Gerichts enttäuscht und wir werden sofort reagieren, um unser geistiges Eigentum in Deutschland und der gesamten Welt zu schützen.“ Laut Titus wurde Samsung nicht über Apples Antrag auf Verkaufsstopp informiert und konnte keinerlei Gegenbeweise vorbringen. Dementsprechend werde Samsung die Entscheidung mit allen Mitteln anfechten.

Quelle: SlashGear

André Westphal

Redakteur

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